Katharina
Dröge, Fraktionschefin von Bündnis 90/ Die Grünen, in
der ZEIT vom 17.01.2026:
„…mir geht es um die Frage, wie man
Europa zusammenführen kann. Einbindung heißt ja nicht, nicht
zu führen. (…) Dazu gehört aber auch, sich mal
zurückzunehmen und gemeinsame Interessen ins Zentrum zu
stellen. So wie das Merkel und auch Helmut Kohl gemacht
haben.“
Berliner Zeitung
vom 23.01.2026: „An den
Oggersheimer Riesen erinnern sich viele gerade in der Union
wehmütig, weil er so viel Halt, Stabilität und Orientierung
gab. Aber so spießig jede Gedankenflucht in die
Vergangenheit klingen mag, der riesige Apparat CDU
funktionierte. Es gab kein schnelles Streben nach innen, und
die, die dem Hünen ans Leder wollten, wurden kurzerhand
entsorgt. Man ,war draußen bei de Leut‘, wie der Pfälzer und
Kanzler zu sagen pflegte.“
Dolomiten -
Südtiroler Zeitung vom 04.02.2026: „(Es) gilt…, mehr Helmut Kohl zu wagen.
(…) Was Kohl, am Ende seines Lebens Ehrenbürger Europas,
heute täte, ist klar: das übernationale, demokratische
Europa gegen alle Widerstände so weiterentwickeln, dass
willkürlich zusammengesetzte Koalitionen der Willigen nicht
mehr nötig sind.“
Bild: © Bundesregierung / Richard Schulze-Vorberg